30 Day Positivity Challenge: Gründe, Ablauf und Ziele

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"The happiness of your life depends on the quality of our thoughts"

Wer sich schon einmal Ängsten, Depressionen oder einer Reihe schlechter Tag gegenüber sah, der weiß, dass es ganz schön schwer sein kann, das Leben wieder in ein positives Licht zu rücken. Schon klar, man lacht, hat Spaß und kann viele Tage genießen, doch wenn man mal eine ruhige Minute hat oder abends allein im Bett sitzt und einen die Einsamkeit einholt, scheint all das in weite Ferne zu rücken – so zumindest geht es mir manchmal. Zwar würde ich die Zeit für mich gerne genießen können, doch oft sind die eigenen Gedanken dann lauter als die Lieblingsserie auf Netflix und mögen von nichts übertönt werden. Gerade im Sommer gibt es nichts, was mich mehr nervt, weshalb ich beschlossen habe, etwas zu ändern: Ich möchte das Leben wieder positiv sehen, ohne mich dazu zwingen zu müssen.

Bleibt nur eine Frage: Wie stelle ich das an? Klar gibt es Tricks zur Soforthilfe, auf Pinterest findet man ganze Listen mit Ideen, die einem helfen können, doch ich brauche einen roten Faden, an dem ich mich entlang arbeiten kann, einen Plan, der mich leitet. Ich brauche etwas, dass mir aktiv etwas zu tun gibt und mich abends mit dem Gefühl ins Bett gehen lässt, dass ich etwas für mich selbst getan habe. Eine "Positivity Challenge" schien genau diese Kriterien zu erfüllen und so habe ich mir aus verschiedenen Listen genau die Punkte zusammengeschrieben, von denen ich glaube, dass sie mir am meisten bringen. Es sind keine großen Aufgaben, sondern kleine Additionen zum Alltag, die einem schnell ein Lächeln auf die Lippen zaubern und auf die man sich Tag für Tag freuen kann. Und wer weiß, wenn mir die kleine Liste nach 30 Tagen wirklich etwas bringt, gehen ich sie vielleicht noch einmal durch. Zu meinen Fortschritten halte ich euch auf jeden Fall auf dem Laufenden… 😊

Falls ihr euch auch gerne an der Challenge versuchen wollt, steht sie hier zum Download bereit.

Frederika

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